Hier einmal ein praktisches Beispiel unserer Arbeit für interessierte Kunden:

„Aufstockung"1 einmal anders
(Geschichte zur Zahl sieben)

Peter Müller ist Geschäftsführer der fiktiven Müller GmbH in Müllerdorf und stellt sich die Frage, wie er seinen Umsatz und damit seinen Gewinn, nur vom Schreibtisch aus, signifikant steigern kann. Die Müller GmbH macht pro Euro Umsatz einen beachtlichen Gewinn von 7 Prozent.

Herr Müller hat von einem Konzept der Unternehmensberatung Lasaya Consulting AG aus der Vierländerregion Bodensee gehört. Die „käuflichen" Unternehmensberater haben sich auf die praktische Anwendung von Wissen der klassischen Betriebswirtschaftslehre spezialisiert.

Peter Müller hat viele Mitarbeiter, die alle unter der derzeitigen Niedrigzinsphase für das mühsam Ersparte leiden und wissen, dass sie im Alter nur mit der gesetzlichen Rente keine großen Sprünge machen können.
Wie alle Arbeitgeber zahlt die Müller GmbH für jeden Euro ausgezahlten Lohn bzw. Gehalt ca. 22 Prozent an zusätzlichen Abgaben, dies sind u. a. Beiträge für die

  • Arbeitslosenversicherung
  • Krankenversicherung,
  • Pflegeversicherung,
  • Umlage 1,
  • Umlage 2 und die
  • Insolvenzgeldumlage sowie
  • Beiträge für Pflichtmitgliedschaften in berufsständischen und anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften (Bsp. IHK oder Ärztekammer).

Ab sofort zahlt die Müller GmbH jedem Mitarbeiter einen Zuschlag von 10 Cent pro Euro zusätzlicher eigener Altersversorgung.

Monika Mayer, langjährige Mitarbeiterin der Müller GmbH, auch aus dem schönen Müllerdorf, investiert die nächste Gehaltserhöhung und/oder einen Teil der nächsten Umsatzgratifikation in die Aufstockung ihrer eigenen Rente. Sie tut dies wirklich sicher, auch z. B. geschützt vor einer möglichen Insolvenz ihres Arbeitgebers. Für jeden Euro bekommt sie steuer- und abgabenfrei 10 Cent von ihrem Arbeitgeber, der Müller GmbH, dazu. Aus jedem Euro werden so 1,10 Euro und dieser Betrag wird ab jetzt mit einem attraktiven Zins und Zinseszins bis zur Rente immer mehr und mehr. Im Alter muss Monika Mayer dann die sich daraus ergebene Rente versteuern und ihr Arbeitgeber führt die fälligen Beiträge für die Krankenversicherung der Rentner (KVdR), sofern die Zusatzrente einen monatlichen Betrag von 138,25 Euro übersteigt, ab.

Die Müller GmbH hat 70 MitarbeiterInnen, davon investieren 70 Prozent durchschnittlich 70 Euro pro Monat in die eigene Zukunft:
70 Mitarbeiter x 70 Prozent x 70 Euro x 12 Monate = 41.160 Euro pro Jahr

Die Müller GmbH zahlt den versprochenen Zuschlag von 10 Cent pro Euro:
41.160 Euro x 10 Prozent = 4.116 Euro pro Jahr

Die Müller GmbH spart dadurch – nach Abzug des 10-prozentigen Zuschlags – zusätzliche ca. 5.000 Euro pro Jahr, da die erwähnten Abgaben entfallen. Die Müller GmbH erwirtschaftet pro Euro einen Gewinn von 7 Prozent und so wurde am Schreibtisch soeben der Gewinn aus einem zusätzlichen Umsatz von ca. 71.000 Euro generiert!

Die Müller GmbH hat bei dem örtlichen Bankpartner einen Kontokorrentkredit zur Zwischenfinanzierung, um Liquiditätsengpässe zu verhindern. Sie zahlt in der derzeitigen Niedrigzinsphase dafür immer noch 7 Prozent Zinsen, an den örtlichen Bankpartner.
Diesen Kontokorrentkredit ersetzt die Müller GmbH nach und nach um ca. 45.000 Euro pro Jahr (Sparbeitrag zzgl. ersparte Abgaben abzgl. Zuschuss und abzgl. Zinsen an Mitarbeiter) und zahlt den Mitarbeitern einen heute wohl einmaligen Zins von 3,5 Prozent!

Das langfristige Ersetzen des teuren Kontokorrentkredites erspart der Müller GmbH zusätzlich ca. 3.100 Euro pro Jahr. Dies entspricht dem Gewinn aus einem Mehrumsatz von weiteren ca. 45.000 Euro.

Nur am Schreibtisch hat unser cleverer Herr Müller von der Müller GmbH aus Müllerdorf einen zusätzlichen Gewinn von ca. 8.100 Euro der einem Mehrumsatz von ca. 116.000 Euro entspricht generiert und tut dies ab heute Jahr für Jahr!

Übrigens: Aus 100 Euro von Frau Monika Mayer werden so ganz nebenbei nach 25 Jahren 260 Euro und dies in der derzeitigen Niedrigzinsphase, die sie sich per Einmalbetrag oder aber als lebenslange Zusatzrente auszahlen lassen kann. Dies entscheidet Frau Mayer dann parallel zum Eintritt in den wohlverdienten Ruhestand.

Haben Sie Interesse an einem Gespräch, auch mit weiteren Infos z. B. dazu, warum die Zusatzrente nicht in der Bilanz der Müller GmbH auftaucht? Einfach einen Gesprächstermin unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ( 08382/899 94 61 vorschlagen.

Wir kommen dann gerne vorbei – versprochen!


Ihr hochqualifiziertes Beraterteam der „käuflichen"
Unternehmensberater der Unternehmensberatung Lasaya Consulting AG
vom Bodensee


1 Aufstockung als Anlehnung an den eigentlich aus dem Umfeld der ALG II-Leistungen bekannten Begriff.